Schweizer Kryptobank Sygnum sichert sich Kapital von japanischer SBI Group

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Die auf Kryptoassets spezialisierte Schweizer Sygnum-Bank hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde rund 24 Millionen Euro an frischem Kapital erhalten, so das Fintech in einer Mitteilung vom 18. Februar.

Kapital für weitere Expansion

Angeführt wurde die in den letzten sechs Monaten durchgeführte Finanzierungsrunde von der zur japanischen Private-Equity-Gesellschaft SBI Group gehörenden SBI Digital Assets Holdings. Eine bereits bestehende strategische Partnerschaft beider Unternehmen soll weiter ausgebaut werden, heißt es in der Mitteilung.

Mit den zusätzlichen Finanzmittel will Sygnum die Expansion in neue Märkte und den Ausbau der Kundenbasis vorantreiben und die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen beschleunigen.

Im Fokus stehe dabei die von Sygnum neu eingeführte Tokenisierungsplattform Desygnate und die angebundene Sekundärmarkt-Handelsplattform SygnEx. Weiter will Sygnum den Ausbau seiner Open-Banking-API-Infrastruktur vorantreiben und das Angebot and Custody-Funktionen für institutionelle Marktteilnehmer erhöhen. Auch neue Investmentprodukte seien geplant.

Eigene Ende-zu-Ende-Tokenisierungslösung und Handelsplattform

Sygnum war mit im Dezember mit seiner Primärmarkt-Emissionsplattform Desygnate gestartet, welche über den eigenen Handelsplatz SygnEx via Sygnum emittierte Token unabhängig von einem Listing an Kryptobörsen umgehend handelbar macht.


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