Chinas MicroStrategy? – Meitu investiert weitere 50 Mio. US-Dollar in BTC und ETH

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Der chinesische Technologiekonzern Meitu hat bekanntgegeben, weitere 50 Mio. US-Dollar in Ether und Bitcoin investiert zu haben, wodurch dessen Ausgaben für Kryptowährungen in diesem Monat insgesamt auf knapp 90 Mio. US-Dollar ansteigen.

Das in Hongkong und China börsennotierte Unternehmen hat am gestrigen 17. März dementsprechend für 21,6 Mio. US-Dollar 386,08 BTC gekauft und für 28,4 Mio. US-Dollar 16.000 ETH erworben. Der jüngste Ankauf folgt auf eine ähnliche Investition vom 5. März, bei der für 22,1 Mio. US-Dollar 15.000 ETH und für 17,9 Mio. US-Dollar 379 BTC akquiriert wurden.

In seiner aktuellen Bekanntmachung begründet das Unternehmen diese Investitionsentscheidung damit, dass sich Kryptowährungen noch in einer Frühphase befindet, weshalb der Zeitpunkt jetzige günstig sei. Zudem ist der Konzern überzeugt, dass die Blockchain-Technologie geradezu revolutionäres Potenzial für die Finanzbranche und Technologiebranche besitzt:

„Der Vorstand ist der Ansicht, dass sich die Blockchain-Branche noch in einer frühen Phase befindet ähnlich wie Internet für Mobilgeräte im Jahr 2005. Vor diesem Hintergrund ist der Vorstand überzeugt davon, dass Kryptowährungen noch viel Raum für eine beträchtliche Wertsteigerung haben.“

Darüber hinaus verweist der Konzern darauf, dass Tesla und MicroStrategy einen Trend unter den institutionellen Investoren losgetreten haben, der die Adoption von Bitcoin im Mainstream zunehmend etabliert.

Die Meitu ist 2016 in China und Hongkong an die Börse gegangen. Der Konzern hat unter anderem die App MeituPic entwickelt, die es Nutzern ähnlich wie Photoshop ermöglicht, Bilder zu bearbeiten. Allen voran in China, Hongkong und Taiwan erfreut sich die App großer Beliebtheit.

Nach der ersten Investition vom 5. März stellte ein chinesischer Journalist fest, dass es sich bei Meitu um „das erste börsennotierte Unternehmen aus China handelt, das eine große Menge Bitcoin gekauft hat“.

Nichtsdestotrotz bleibt es unwahrscheinlich, dass in naher Zukunft viele weitere chinesische Großkonzerne ebenfalls massiv in Kryptowährungen investieren werden, denn die Gesetzeslage um diese ist im „Reich der Mitte“ weiterhin ziemlich uneindeutig. So erkennt China Bitcoin zwar als virtuelle Commodity an, verbietet jedoch den Ankauf über Handelsplattformen im Austausch gegen Fiatwährungen.



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