Marvel und DC sprechen verbot aus

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Marvel und DC brechen bei ihren Plänen, in den NFT-Bereich einzusteigen, mit der Tradition, Schöpfern und Künstlern zu erlauben, Originaldrucke ihrer veröffentlichten Werke zu verkaufen.

Laut Bloomberg haben die beiden Comicverlage den Künstlern untersagt, NFTs von Figuren zu verkaufen, die sie für das Unternehmen geschaffen haben.

Marvel und DC wollen ihre riesigen Comic-Kunstsammlungen in die NFT-Branche bringen. Damit könnte sich ein neuer Markt für den Verkauf von Sammlerstücken eröffnen.

Marvel ist sogar bereits in den NFT-Bereich vorgestoßen und hat im August digitale Sammlerstücke der Figur Spider-Man verkauft.

Wenn sie die Künstlerinnen daran hindern, Werke zu verkaufen, die auf ihren Schöpfungen basieren, nehmen Marvel und DC den Schöpfern eine wichtige Einnahmequelle.

Es gibt schon seit einiger Zeit Diskussionen darüber, dass die Comiczeichner etwa für Hollywood-Filme, die auf ihren Superhelden basieren, keine großen Summen bekommen.

Bloomberg berichtete jedoch, dass Marvel den Künstlern und Schöpfern die Möglichkeit geben möchte, über die Plattform VeVe Einnahmen zu erzielen.

In diesem Zusammenhang: Marvel: Offizielle NFTs bis 2022 auf Marktplatz VeVe erhältlich

Marvel und DC folgen mit dem Verkauf von NFTs dem Trend, dass große Franchises in den NFT-Bereich einsteigen.

Der NFT-Markt hat sich von einer kleinen Krypto-Nische zu einem bedeutenden Sektor der digitalen Wirtschaft entwickelt.

Unternehmen steigen in den NFT-Bereich ein und bringen digitale Sammlerstücke auf dem Markt oder kaufen beliebte NFTs. Im August investierte der Kreditkartenriese Visa rund 150.000 Dollar in Crypto Punk #7610.

Das massive Wachstum über die Sommermonate ist jedoch deutlich schwächer geworden, da das NFT-Volumen auf OpenSea um 50 Prozent gesunken ist, wie Cointelegraph bereits berichtete.

Abgesehen von der Handelsaktivität sind auch die Umsätze und Bodenpreise bei „Blue-Chip-NFTs“ im September eingebrochen.

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