Binance stellt Geschäftsbetrieb im kanadischen Ontario ein

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Nachdem die japanische Finanzaufsicht am Freitag eine Verwarnung gegen die Binance ausgesprochen hatte, stellt die marktführende Kryptobörse nun auch vorerst ihren Betrieb im kanadischen Ontario ein.

„Im Rahmen unserer Bemühungen zur Gesetzestreue hat die Binance ihre Nutzungsbedingungen dahingehend geändert, dass Ontario (Kanada) ab sofort eine unzulässige Geschäftsregion ist. Leider darf Binance deshalb keine Leistungen mehr für Nutzer in Ontario anbieten. Alle in Ontario ansässigen Nutzer werden gebeten, ihre offenen Positionen spätestens bis zum 31. Dezember 2021 zu schließen“, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heißt.

Bei Redaktionsschluss hat Binance bisher noch nicht auf Anfrage von Cointelegraph reagiert.

In den vergangenen Wochen wurde die Krypto-Regulierung in Ontario zunehmend strenger, so hatten die Aufsichtsbehörden am 19. April angekündigt, dass neue Auflagen für Krypto-Hanelsplattformen gelten sollen. Die Ontario Securities Commission, also die höchste kanadische Börsenaufsicht, hatte zudem bekanntgegeben, dass sie eine Anhörung zur Kryptobörse Bybit abhalten wird, die gegen geltendes Recht verstoßen soll. Auch gegen zwei Unternehmen, die mit Kucoin in Verbindung stehen, will die Aufsicht nun vorgehen. In diesem Zusammenhang hatte die Behörde geschrieben:

„KuCoin betreibt eine unzulässige Krypto-Handelsplattform, die Nutzern aus Ontario zum Handel anregt und ihnen den Handel mit Krypto-Investitionsprodukten, die als Wertpapiere anzusehen sind, ermöglicht.“

Die Börsenaufsicht von Ontario ist allerdings nicht die einzige Regulierungsstelle, die zuletzt verstärkt gegen Binance aktiv geworden ist. So hatte die Finanzaufsicht von Japan (FSA) erst vor wenige Tagen eine Verwarnung gegen die Handelsplattform ausgesprochen. Dem ging wiederum voraus, dass der japanische Zentralbankchef Bitcoin zuletzt als „spekulatives Investitionsprodukt“ kritisiert hatte.

Allerdings brauchen japanische und kanadische Binance-Nutzer nicht sofort in Panik verfallen, denn die amerikanischen Nutzer konnten weiterhin monatelang auf der Plattform handeln, obwohl diese aus rechtlichen Gründen eigentlich auf den Ableger Binance US hätten ausweichen müssen. Binance-Chef Changpeng Zhao sieht sich dafür nicht in der Verantwortung, denn die Amerikaner würden schlichtweg „intelligente“ Wege finden, um das Geoblocking der Kryptobörse zu umgehen.

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